Stranderlebnisse

Samstag, 4. November 2006

Sandstrand

Wir gehen Hand in Hand barfuss am Wasser entlang als Du unerwartet deine Sachen ausziehst und nackt ins Wasser läufst, getrieben von der Macht des Wassers, angezogen von den sich immer wieder aufbäumenden Wellen. Ich sehe wie sie Dir entgegenschlagen, ziehe ebenfalls meine Sachen aus und laufe Dir hinterher.

Wir tollen zusammen im Wasser herum, lassen all unsere Freude und Lust aus uns fließen bis wir nach einiger Zeit erschöpft zurück an den Strand gehen.
Du legst Dich in den heißen Sand, ich lege mich neben dich und schaue zu, wie die Wasserperlen der Schwerkraft folgend langsam an deinem Körper hinablaufen. Dein Brustkorb bewegt sich da bei schnell auf und ab, Deine Brüste heben und senken sich mit jeder dieser Bewegungen.

Deine Warzen stehen vom kalten Wasser weit auf und ich fühle bei deinem Anblick eine Erregung in mir aufsteigen. Ich drehe mich zu Dir, um Dir einen innigen heißen Kuss auf Deinen Mund zu geben. Du erwiderst ihn sofort und umarmst mich.

Mit meiner Hand knete ich Deine Brust und entlocke dir einen tiefen Seufzer. Langsam lasse ich meine Hand weiter hinunterwandern bis sie zwischen deinen Schenkeln angekommen ist. Wohlige Wärme und Nässe schlägt ihr entgegen.

Ich lege mich auf Dich und dringe mit meinen Ständer in dich ein, Du schreist vor Lust laut auf. Ich knete Deine Brüste und stoße dich weiter, erst langsam, dann kräftiger. Du schreist lauter auf, wohlwissend das wir alleine am Strand sind. Ich küsse Dich und nehme dich heute wie schon lange nicht mehr. Immer fester und schneller dringe ich in dich ein, spüre wie ich immer näher zu meinem Höhepunkt komme.

Du schreist auf im Takt meiner Stöße und schaust mich ekstatisch an. Ich nehme dich und sehe wie Du kommst, mit lautem Schrei und wilden Zuckungen. Ich spritze meinen Saft in Dich hinein und schreie meine Geilheit ebenfalls laut heraus.

Ich stoße dich noch ein paar Mal, um danach erschöpft auf dir nieder zu sinken. Du schaust mich an und gibst mir einen zärtlichen Kuss als dankeschön für dieses besondere Erlebnis.

Donnerstag, 29. Juni 2006

wieder am Strand

Nachdem du dir meine Shorts geschnappt hast komme ich nackt aus dem Wasser. Ich habe mir auch schon überlegt wie ich mein Beinkleid zurück bekomme... Später. Als ich so im Adamskostüm aus dem Wasser komme spüre ich schon wieder deinen Blick auf einem bestimmten Körperteil von mir. Ich nähere mich dir bis auf 2 Metern und falle dann überraschend vor dir auf die Knie. Du schaust micherstaunt an und mein bettelnder Blick bringt Dich dazu näher an mich heran zu treten. Du stehst nun vor mir und schaust auf mich herab, wie ich nun so vor Dir hocke, splitternackt und doch angenehm entspannt. Du trittst näher an mich heran und mein Kopf ist nun genau vor Deinem Slip. Du fast mich an den Haaren und drückst mein Gesicht zart zwischen Deine Beine. Du hattest also den gleichen Gedanken wie ich.

Ich umfasse Dich an Deinem Hintern und drücke mich fester an mich. Du duftest frisch nach Wasser und Erregung. Ich ziehe Dir langsam Deinen Slip auf die Knie und küsse sanft auf Deinen Kitzler. Du stöhnst wieder einmal leise auf, ein Zeichen das Du immer noch nicht genug hast. Heute bist Du wieder unersättlich.

Sanft stoße ich mich meiner Zunge gegen Deinen Kitzler, im Gegenzug dazu stöhnst Du lauter auf. Leicht knabbere ich nun an Deinem kleinen Hügel um danach mit meiner Zunge leicht an Deinen Schamlippen zu spielen. Dann wieder einen saugenden Kuss auf den Kitzler und Du gibst dich mir hin. Meine Zunge dringt leicht in Deine Höhle ein und schmeckt Deine ganze Lust. Du schreist auf, jedes mal wenn meine Zunge vorschnellt. Ich bewege meine Zunge zwischen Deinem Lusteingang und Deinem Kitzler hin und her, immer mehr rieche ich Deine Wollust und treibe Dich dabei immer weiter in den Himmel der Erregung. Deine Lust wird immer wilder und Deine Beine werden etwas wackelig. Komm, leg Dich hin sage ich und Du kommst dem sofort nach.

Nun knie ich vor Dir und Du streckst mir wieder Deine feuchte Grotte entgegen. Ich dringe mit meiner Zunge tief in Dich ein und Du hebst Deine Hüfte um mich noch tiefer zu spüren. Du drückst meine Kopf zwischen Deine Schenkel und stöhnst Deine Lust heraus. Immer wieder dringt meine Zunge in Dich ein, mit meinen freien Händen knete ich gleichzeitig noch ein wenig an Deinen Brüsten. Ich habe überhaupt nicht mitbekommen wie Du Dein Oberteil ausgezogen hast. Dein Kitzler scheint nur auf meinen Mund zu warten und so knabbere ich saugend an ihm. Du reagierst darauf wie eine wilde Dampflokomotive, Du gehst ab wie nichts. Du Stöhnst und schreist Deine Lust aus Dir heraus, kommst immer mehr, drückst meine Kopf immer fester zwischen Deine Schenkel, so das ich kaum noch Luft bekomme. Ich lecke Dich weiter und Du kommst voller Geilheit und wild mit Deinem Bauch zuckend während meine Zunge Deine heißen Schamlippen bearbeitet. Du willst mehr und drückst mich immer wieder auf Deine Mumu bis Du schließlich vollkommen in Extase nur noch zuckst und leise vor Dich hin seufzt. Zärtlich küsse ich nun noch Deinen Kitzler und den feuchten Flaum an Deinem schönsten Dreieck.

Du schaust glücklich auf mich herab und ziehst mich zu Dir hoch. Die Hose hast Du Dir wirklich verdientsagst Du und drückst mir die Shorts in die Hand. Ich küsse Dich auf Deinen Mund und streichel Dir noch ein wenig über Deinen Körper bevor wir wieder aufstehen und uns anziehen. Inzwischen ist es etwas kühl geworden und wir machen uns für heute aus den Weg nach Hause. Auf dem Rückweg versuche ich mir noch den Weg zu diesem Platz genau einzuprägen, Möglicherweise werden wir ja noch öfter hierher kommen....

Mittwoch, 28. Juni 2006

Im Wasser

Du wachst langsam wieder auf und ziehst Deinen Bikini wieder an. Dann läufst Du zum Wasser und springst voller Freude hinein. Du rufst nach mir und bittest mich dir zu folgen. Da auch mir ziemlich warm von der Sonne ist lasse ich mir das nicht zweimal sagen und folge Dir. Das Wasser ist herlich kühl und erfrischend und es bringt meinen Kreislauf richtig in Schwung. Ich schwimme auf Dich zu und Du strahlst mich an.

Du klammerst Dich an mich und gibst mir einen innigen Kuss. Dann drückst Du mich plötzlich unter Wasser und schwimmst weg. Natürlich kann ich sowas nicht auf mir sitzen lassen und schwimme hinterher. Nach ein paar Zügen bekomme ich Dich an Deinem Slip zu fassen. Du schlägst nach meiner Hand damit ich Dich wieder loslasse. Aber ich habe Dich fest im Griff. Da löst Du die Bänder Deines Slips und rutschts mir so förmlich aus der Hand. Ich sehe Dir noch nach, mit dem Slip in meiner Hand. Durch das klare Wasser kann ich noch schön Deinen heißen Hintern erkennen. Ich schwimme Dir hinterher und bekomme Dich noch an einem Bein zu fassen. Du schreist auf und platscht wie wild das Wasser auf um Dich wieder aus meinen griff zu befreien. Ich ziehe Dich an Deinem Bein an mich, so das Du mit Deinem Schenkel meine Shorts berührst. Gib mir mein Höschen wieder sagst Du und versuchst danach zu schnappen. Aber ich halte es hoch und habe eigentlich auch nicht vor es Dir so schnell kampflos zurück zu geben. Du schaust mich mit giftigen Augen an und versuchst meine Hand zu erreichen. Als Du merkst das es nichts bring wendest Du eine andere Taktik an.

Du klammerst Dich an mich und greifst mir plötzlich in die Badeshort. Schnell hast Du mein bestes Stück gefunden und hältst es fest. Wenn ich meine Hose nicht bekomme nehm ich mir halt was anderes das mich wärmt sagst Du und mit einem Ruck hast Du plötzlich meine Hose halb ausgezogen. Du bewegst Deine Hand an meinen kleinen Freund hin und her und plötzlich wird mir trotz des kühlen Wassers recht warm. Ich ziehe die Hose ganz aus und werfe sie zusammen mit Deinem Slip an Land. Dann ziehe ich Dich an mich und gebe Dir einen gierigen Zungenkuss. ich schiebe Deinen Bikini hoch und kann so Deine Brüste kneten. Deine Nippel sind von der Kälte bereits hoch aufgestellt und sehen wunderbar aus. Du bearbeitest mich währenddessen weiter, so das mein kleiner Freund inzwischen zu einem großen Freund geworden ist. Ich knete weiter Deine Brüste und wir küssen uns leidenschaftlich. Dann umklammerst Du mich mit Deinen Beinen um meine Bauch und lässt mich langsam in Dich eindringen. Ich suche mir eine Stelle auf der ich im Wasser grade noch stehen kann und umfasse Deinen Hintern. Dann bewege ich Dich langsam vor mir hin und her. Das Wasser gibt Dir dabei eine Leichtigkeit das es mich fast nicht anstrengt. Es scheint Dir zu gefallen wir ich Dich vor mir hin bewege und Du umarmst mich und küsst mich auf Hals und Mund. Ich bewege Dich schneller denn Dein Stöhnen zeugt von Deiner großen Erregung. Ich nehme Dich fester und stoße Dich hin und her. Auch bei mir spüre ich langsam wie meine Lust immer mehr ein ein bestimmtes Körperteil wandert. Dein Stöhnen wird immer lauter und macht mich so geil das ich kurz davor bin meine Lust in Dir zu ergießen. Du küsst mich und klammerst Dich voller Lust an mir fest, Du beisst mir in die Schulter und stößt Dich mir entgegen. Immer wilder wirst Du und das Wasser um uns herum schwapt und platscht zwischen unseren erregten Körpern. Ich kann meine Lust nicht länger zurückhalten und spüre das ich gleich komme. Noch ein paar heiße Stöße von Dir und ich spritze meinen Samen in Dich hinein. Du spürst meinen heißen Saft und auch Dich überkommt der Orgasmus. Du zuckst mit Deinem Becken immer wieder und saugst mich förmlich mit Deinem heißen Eingang aus. Ein tolles Gefühl, hier im kalten Wasser einen so heißen Körper an und bei sich zu haben.

Dein Zucken wird langsamer und Du bewegst Dich noch leicht auf mir hin und her. Dann gibst Du mir einen sanften Kuss und rutscht von mir runter. Du gehst zurück zum Strand und nimmst Dir Deinen Slip und meine Hose. Ich stehe immer noch wie versteinert im Wasser und schaue Deinen knackigen Rundungen hinterher. Du ziehst Dich wieder an und sagst mir noch das Ich etwas ganz besonderes mit Dir machen muß wenn ich meine Hose heute noch wiederhaben möchte.

- Fortsetzung folgt -

Dienstag, 27. Juni 2006

Am Strand

Es ist ein schöner Tag. Wir machen einen Ausflug und haben in der Nähe eine kleine See mit einem hübschen kleinen Strand davor gefunden. Es ist dort sehr ruhig und niemand scheint uns zu stören.

Nun liegen wir dort, ich in meiner Badeshort und Du in Deinem neuen Bikini. Ein hübscher Bikini den wir gemeinsam ausgesucht haben. Erst an Deinem Körper kommt er so richtig schön zur Geltung und zeigt grade genug um dich immer wieder ansehen zu wollen aber nicht soviel das andere Stielaugen bekommen. Leider liegst Du grade auf dem Bauch und so sehe ich vom Bikini nicht ganz so viel. Dafür umso mehr von Deinem Körper, und da besonders Deinen knackigen Po, der nur leicht von Deinem Bikinihöschen verdeckt wird.

Die Sonne scheint Dir auf die leicht braune Haut und erinnert mich das ich Dich wieder einmal eincremen muß. Also nehme ich die Flasche mit dem sonnengewärmten Öl und verstreiche es zärtlich auf Deinem Rücken. Dann Deinen Nacken, Deine Arme und anschließen gehe ich über den Rücken zurück runter zu Deinen Beinen. Ich verteile das Sonnenöl auf Deinen Oberschenkeln weiter bis zu den Kniekehlen und entlocke Dir einen leichten Seufzer. Vorsichtig verteile ich noch etwas Öl auf Deinen Waden und Deinen Fußsohlen. Du kicherst leise als ich über die Sohlen kitzele. Da die ersten Stellen an Deinem Körper schon wieder etwas von dem Sonneöl aufgesaugt hat verteile ich noch ein wenig Öl auf Deinen Oberschenkeln und Deinem wundervollem Po. Zärtlich massiere ich dort das Öl besonders gut ein, vom Po zu der Innenseite Deiner Schenkel und von dort nach außen und wieder zum Po. Deinem tiefen Seufzer entnehme ich das Dir das sehr gefällt.

Du siehst gut aus, so wie Du jetzt in der Sonne glänzt. Ich schaue Dich ein paar Minuten an und gebe Dir dann zärtlich einen Kuss in den Nacken. Ich flüstere Dir leise ins Ohr "Dreh Dich um" um Dich auch auf der anderen Seite einzucremen. Du drehst Dich auf den Rücken und schaust mir tief in die Augen. In diesem Blick könnte ich glücklich ertrinken und so gebe ich Dir einen innigen Kuss auf Deine weichen Lippen. Du umarmst mich und erwiederst meine Kuss.

Ich löse mich wieder von Dir und nehme wieder das Sonnenöl zur Hand. Ich verteile es auf Deiner Schulter und um Deinen Bikini herum auf Deinem Dekolleté und Deinem Bauch. Dein Bauch zuckt etwas bei jedem meiner Berührungen, ein zeichen dafür das Du am Bauch recht kitzelig bist. So gehe ich vom Bauch aus weiter runter Richtung Oberschenkel. Unterhalb Deines Bauchnabels fängt schon bald Dein Slip an und ich verstreiche das Öl zärtlich bis leicht unter die Naht. Dann kommt wieder ein wenig Öl auf Deine Oberschenkel, erst oben und auf die Außenseiten, dann ganz leicht und zärtlich auf die Innenseite Deiner Schenkel. Du öffnest Deine Schenkel ein Stückchen und so kann ich das Öl bis vor Deine Liebeshöhle verteilen. Du seufzt wieder leise vor Dich hin und aus meinen Augenwinkeln sehe ich wie sich Deine Brustwarzen leicht aufrichten. Ich gebe Dir einen sanften Kuss auf Deinen Slip und wendem mich wieder Deinem Gesicht zu. Ich streichel Deine Wangen und küsse Dich zärtlich auf die Stirn. Du nimmst mich in den Arm und küsst mich stürmisch auf den Mund. Ich streichel Deinen Hals und gehe von dort aus langsam mit meiner Hand herunter an Deinem Rücken bis zu Deinem Po.

"Zieh mich aus" flüsterst Du mir ins Ohr. Gerne gehe ich Deinem Wunsch nach. Ich streichel und knete sanft über Deine Pobacken. Dann öffne ich Die Schleife an Deinem Slip und ziehe ihn langsam nach vorne über Deine Lusthöhle. Du drücktst Dich an mich und ich spüre Deine Brustwarzen durch das Bikinioberteil an meiner Brust. Ich öffne Dir zärtlich das Oberteil und Du streifst es Dir langsam und mit Gefühl ab.

Nun liegst Du nackt vor mir und ich beginne sanft Deine Brüste zu streicheln. Ich küsse Deinen Hals und beginne an Deinen aufgestellten Warzen zu knabbern. Du stöhnst erfreut auf und drückst meinen Kopf fest an Dich.
Mein Hand wandert langsam tiefer auf Deinem Bauch und streichelt zärtlich den weichen Flaum zwischen Deinen Beinen. Du öffnest Deine Beine und ich knibbel sanft an Deinen Kitzler. Dann geht meine Hand langsam tiefer bis ich Deine heißen Schamlippen spüre. Langsam streichel ich Sie und bewege meine Finger sanft auf Ihnen auf und ab. Du stöhnst voller Verlangen und ich drücke einen Finger sanft auf Deinen Lippen und beginne damit vorsichtig in Dich einzudringen. Deine feuchte Spalte scheint fast schon auf mein eindringen zu warten und Dein Stöhnen dringt immer lauter an mein Ohr. Ein Finger dringt nun langsam in Dich ein und bewegt sich zwischen Deinen Beinen langsam rein und raus. Ich spüre wie es Dir gefällt und küsse Deine Brüste, Deinen Hals, knabbere an Deinem Ohrläppchen. Ich küsse Deinen Mund, Deine Auge und drücke Dich an mich. Ich gebe Dir einen Kuss auf Deinen Mund und Deine Zunge leckt wild über meine Lippen. Mein Finger bewegt sich schneller zwischen Deinen Beinen, Du wirst immer wilder und möchtest dich mir vollkommen hingeben.

Ich spüre wie langsam ein wilde Weller der Lust in Dir aufsteigt. Ich knabbere an Deiner Brust und bewege meinen Finger immer schneller in Dir. Du möchtest mich spüren. und schaust mich voller Lust und Geilheit an. Ich nehme einen zweiten Finger und dringe mit beiden tief in Deine feuchte heiße Höhle ein. Du stöhnst immer lauter und beginnst mit Deinem ganzen Körper zu zittern. Du bekommst Gänsehaut und heiße Lust. Du spürst wie Du kommst, die Lust erfüllt Deinen ganzen Körper und Du schreist Deine Lust laut aus Dir heraus. Dein Körper zuckt und kribbelt und Dich erfüllt ein traumhafter Orgasmus.



Du keuchst und jappst als Du langsam wieder zur Ruhe kommst. Du strahlst mich an und gibst mir einen langen wilden Kuss. Dann legst Du Dich zu mir an meine Schulter und ruhst Dich erschöpft aus. Ich spüre Deinen nackten Körper und streichel Dich sanft bis Du in meinen Armen eingenickt bist.

Du träümst etwas wunderschönes und ein paar Stunden erwachst Du erholt und entspannt, immer noch angekuschelt an meinem Körper auf.

- Fortsetzung folgt -
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Geschichten für uns zwei

Meine Erlebnisse mit Dir, mein Schatz

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Hallo, ähhh, ging es hier nicht um Brüste?...
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